Landwehr Elektronic-43

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Über die technischen Möglichkeiten, einen Einbruch zu verhindern

Elektronischer Schutz für Ihr Eigenheim

Nie war das Interesse so groß wie heute an elektronischem Schutz für das Eigenheim – das gilt für Neubauten genauso wie für schon bewohnte Häuser.

Im Gegensatz zur weitläufigen Meinung finden heutzutage die meisten Einbrüche am hellichten Tage statt, z. B. über ein aufgehebeltes Fenster oder eine alte Kellertür. Dem lässt sich auf vielfältige Art begegnen. Natürlich sollte man abschließbare Fenster haben, die Türen richtig sichern, kombiniert mit einem Alarmsystem – entweder still oder mit Licht und Ton.

Am häufigsten werden Einbruchmeldeanlagen und Videoüberwachungssysteme angefragt. Viele entscheiden sich für eine Videoüberwachung, die die Bilder direkt via Handy auf das eigene Smartphone schickt. Diese Systeme sind heute sehr gut und vor allem sicher und verlässlich geworden. Heute sind die modernen Anlagen so programmiert, dass sie E-Mails oder SMS verschicken und wenn gewollt, direkt zu einem Wachdienst weiterleiten.

Den perfekten Schutz gibt es natürlich nicht, aber es gibt viele Maßnahmen, die bereits im Vorfeld helfen, Einbrecher abzuschrecken. Und genau darum geht es, dass der Einbrecher das Gefühl hat, dass er nicht unbemerkt kommt, dass sein Risiko steigt. Das wird er ungern in Kauf nehmen. 

Lesen Sie hierzu auch ein ausführliches Interview mit Lars Landwehr
(Der Bündesbürger - Juni 2014 | PDF zum Download)

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